NEWS


Trends der Fahrzeugtechnik

Anfang 2007 startete die TAC-Academy mit der Seminarreihe "Trends der Fahrzeugtechnik". Namhafte Vertreter der Automobilindustrie informieren seitdem jedes Semester über ihr Unternehmen und dessen neusten Entwicklungen.

Vorträge Mai 2014

 06. Mai 2014

„Leicht, kompakt und effizient - Schaeffler Differenzialsysteme setzen Maßstäbe"
Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Biermann, Leiter Entwicklung Differenziale
Schaeffler AG, Herzogenaurach

 13. Mai 2014

Trends im Verkehrsbereich aus Sicht des Umweltschutzes"
Dipl.-Ing. Lars Mönch, Fachgebietsleiter
Umweltbundesamt, Dessau-Rosslau

 20. Mai 2014

Entwicklungsaufgabe für ein mechatronisches System  -  Kraftunterstützung für den Leichtbauroboter"
Dipl.-Ing. Sven Brudniok, L-FuE-M-Mechanics
KuKA Laboratories GmbH, Augsburg

27. Mai 2014

„TRIZ für die Autmobilindustrie"
Prof. Dr.-Ing. Kai Hiltmann, Vorstand Fachressort Innovationsmanagement
Technologietransferzentrum Automotive Coburg, Coburg

 

Vorträge Juni 2014

 03. Juni 2014

Diesel NOx-Abgasnachbehandlungssysteme für die kommende PKW Emissionsgesetzgebung"
Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Hackbarth, Gruppenleiter Dieselmotorprüfstände Testzentrum
Umicore AG & Co. KG, Hanau

 17. Juni 2014

Anforderungen und Entwicklungen bei Antriebssystemen für die individuelle Mobilität – Vergleich und Grenzen"
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Spicher, Geschäftsführer
MOT Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft für Motorentechnik, Optik und Thermodynamik mbH, Karlsruhe

24. Juni 2014

Trends in der industriellen Antriebstechnik"
Dipl.-Ing. Bert Miecznik, Innovationsmanager Business-Plattform-Entwicklung
Wittenstein AG, Igersheim

  

Die Vorträge finden im Zeitraum vom 06. Mai - 24. Juni 2014 dienstags von 17:30 - 19:00 Uhr im Raum 2-216 der Hochschule Coburg statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich per E-Mail tac-info NOSPAM @_NOSPAM_tac-coburg.com an.


Coburger Tanksensor im Mitteldeutschen Rundfunk

Der MDR strahlt am Dienstag, 11. März 2014, um 19.50 Uhr einen Beitrag zum Kraftstoffsensor des TACs aus

Doktorand Zhu Fan hat den Sensor entwickelt, der mittels Fluoreszenzmessung erkennt, welcher Kraftstoff getankt wurde. Damit kann der Motor optimal auf den Kraftstoff abgestimmt und dieser effizienter und emissionsärmer verbrannt werden. Außerdem werden Fehlbetankungen verhindert.

Die Sendung "Einfach genial" wird am Mittwoch, 12. März 2014, um 09.45 Uhr wiederholt.


Bundesumweltministerin informiert sich an Hochschule Coburg über Kraftstoffforschung

Dipl.-Ing. (FH) Mustafa Eskiner aus dem TAC demonstriert der Bundesumweltministerin die Wirkungsweise des von ihm mitentwickelten Senors, der das Alter von Kraftstoffen bestimmen kann.

„Ich nehme einen guten Eindruck von der Hochschule Coburg mit.“ So lautet das Fazit von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks. Sie informierte sich am Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg TAC über die Kraftstoffforschung und bekam von Hochschul-Präsident Prof. Dr. Michael Pötzl einen Einblick in das breite Studienangebot der Hochschule.

 

Obwohl deutsche Autos jährlich 50 Millionen Tonnen Kraftstoff verbrauchen, gibt es in Deutschland kein Institut für Kraftstoffforschung. Am Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg TAC wird jedoch unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Krahl intensiv an neuen Kraftstoffen und der dazugehörigen Technik geforscht. Ziele der Forschung sind beispielsweise das Testen nachhaltig produzierter Biokraftstoffe aus Bioabfällen und industriell hergestellter Algen sowie die optimale Abstimmung von Kraftstoff und Motor mittels Sensoren.

Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, konnte sich im Labor über den aktuellen Stand der Forschung informieren. Die TAC-Mitarbeiter stellten ihr das Projekt Diesel R 33 sowie zwei patentierte Kraftstoffsensoren vor. Im Projekt Diesel R 33 fahren aktuell 280 Fahrzeuge unterschiedlicher Altersklassen mit einem Dieselkraftstoff, der einen 33-prozentigen Bioanteil aufweist. Die Fahrzeuge werden von 9 Kooperationspartnern aus der Region Coburg im Alltagsbetrieb getestet. „Dieses Forschungsprojekt ist für mich ein Beispiel echter Anwendungsorientierung, das Innovation und eine rasche Umsetzung verspricht“, so das Urteil der Bundesumweltministerin. Auch für Coburgs 2. Bürgermeister Norbert Tessmer, der die Barbara Hendricks begleitete, wird darin die Innovationskraft der Stadt und ihrer Hochschule deutlich.

Die Ministerin konnte sich zudem davon überzeugen, dass es gelingt, mit Hilfe von Kraftstoffsensoren das Alter sowie die Zusammensetzung von Kraftstoffen zu bestimmen. So lässt sich beispielsweise eine Fehlbetankung vermeiden. Es kann aber auch gewährleistet werden, dass bei Hybrid-Fahrzeugen kein Kraftstoff in den Motor gelangt, der aufgrund seines Alters den Motor schädigen würde.

Über die Kraftstoffforschung hinaus informierte Hochschul-Präsident Prof. Dr. Michael Pötzl die Bundesministerin über Forschungsaktivitäten am Institut für Sensor- und Aktortechnik der Hochschule, bei denen es beispielsweise darum geht, die Ladezeit von Batterien zu verkürzen, was insbesondere bei der Steigerung der Elektromobilität große Bedeutung hat. Außerdem hob Pötzl das interdisziplinäre Profil der Hochschule Coburg hervor: „Damit wollen wir unsere Studierenden auf ihre Rolle in der Gesellschaft vorbereiten“, so Pötzl. Und er gab Barbara Hendricks den Wunsch der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften nach einem eigenen Promotionsrecht mit auf den Weg. Für die Bundesministerin ist das Promotionsrecht für die HAWs zwar Ländersache. Sie ergänzt jedoch: „Persönlich habe ich großes Verständnis für Ihren Wunsch.“


6. Biokraftstoffsymposium 27./28.02.2014

Knapp 50 Teilnehmer tauschten sich bei Biokraftstoff-Symposium in der Aula der Hochschule Coburg aus.

Knapp 50 Diplomanden, Doktoranden und Professoren stellten beim 6. Biokraftstoff-Symposium des Technologietransferzentrums Automotive der Hochschule Coburg TAC ihre neuesten Forschungsergebnisse vor. Mit dabei waren Vertreter der Hochschule Coburg, der Universitäten Münster und Bochum, der TU Braunschweig und des Thünen-Instituts Braunschweig.

„Unsere Forschungsarbeiten werden in der Fachwelt und von der interessierten Öffentlichkeit wahrgenommen.“ So begrüßte Hochschul-Vizepräsident Prof. Dr. Jürgen Krahl die knapp 50 Teilnehmer des diesjährigen Biokraftstoff-Symposiums des TAC in der Aula der Hochschule Coburg. Prof. Krahl zog eine positive Bilanz für die von ihm geleitete Arbeitsgruppe „Kraftstoffforschung“ im TAC: „Wir haben im letzten Jahr 19 Publikationen veröffentlicht und waren mit 28 Vorträgen auf Tagungen und Kongressen vertreten.“

Das jährliche Symposium des TAC soll den Diplomanden und Doktoranden die Möglichkeit geben, ihre neuesten Forschungsergebnisse zu präsentieren und sich dem fachlichen Diskurs zu stellen. Durch die Teilnahme von Forschern anderer Hochschulen gelingt es auch, neue Impulse aufzunehmen und die Ergebnisse gemeinsam weiterzuentwickeln. Möglich wurde das Symposium durch die Unterstützung des finnischen Unternehmens Neste Oil, der Ochsenfurter TECOSOL GmbH und des Verbandes der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber.


5. Wissenschaftssymposium Automobiltechnik (WISAU)

Das Wissenschaftssymposium Automobiltechnik (WISAU) wird am 14. und 15. Mai 2014 von der Ruhr-Uni-Bochum, dem neuen Partner des WISAU-Konsortiums, in Bochum ausgetragen. Weitere Infos können Sie bald der Seite www.wisau.com entnehmen.


Coburger Doktoranden präsentieren Forschungsergebnisse an RWTH Aachen

Die Referenten des diesjährigen Wissenschaftssymposiums

Junge Wissenschaftler aus ganz Deutschland präsentierten kürzlich ihre Forschungsarbeiten im Bereich der Fahrzeug- und Motorentechnik beim Wissenschaftssymposium Automobiltechnik (WISAU) an der RWTH Aachen. Mit dabei waren auch zwei Doktoranden, die am Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg arbeiten bzw. von Coburger Professoren betreut werden.

Das Wissenschaftssymposium Automobiltechnik bietet Promovierenden und Post-Docs eine Plattform, ihre wissenschaftlichen Arbeiten direkt der interessierten Fachwelt aus Industrie und Wissenschaft vorzustellen. Es fand dieses Jahr bereits zum vierten Mal statt und wurde vom Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen ausgerichtet. Mehr als 50 Wissenschaftler aus ganz Deutschland nutzten die Möglichkeit sich auszutauschen und neue Impulse für ihre Forschung zu erhalten. Die Themenschwerpunkte lagen dabei auf Forschungsarbeiten aus den Bereichen Elektromobilität, Fahrerassistenzsysteme, Kraftstoffe und Motorentechnik.

Mit dabei waren die Doktoranden Ralf Oberfell und Christoph Pabst. Ralf Oberfell, der im Rahmen seiner Promotion am Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg forscht und von Prof. Dr. Stefan Gast betreut wird, referierte über die einsatzorientierte Bewertung und Optimierung von Energiemanagementmaßnahmen im Kraftfahrzeug . Christoph Pabst, dessen Doktorarbeit von Prof. Dr. Jürgen Krahl betreut wird, berichtete über aktuelle Ergebnisse zu den Emissionen von Biokraftstoffgemischen aus Motoren mit SCR-Katalysator.

Das Wissenschaftssymposium Automobiltechnik wurde von Professor Munack, Thünen-Institut für Agrartechnologie in Braunschweig, Professor Tschöke, Institut für Mobile Systeme, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Professor Krahl, Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg, mit dem Ziel ins Leben gerufen, einer breiten Fachöffentlichkeit neue Erkenntnisse der automobilen Grundlagenforschung zu vermitteln.


Neues Ressort am TAC: Strömunsmechanik & Strömungsmaschinen

Prof. Philipp Epple neuer Ressortleiter am TAC
Strömungen lassen sich im Labor sichtbar machen

Strömungsmechanik und Strömungsmaschinen, so heißt das neue Ressort des Technologietransferzentrums Automotive der Hochschule Coburg (TAC). Das TAC erweitert sein Angebot damit um einen neunten Fachbereich.

Fahrzeug, Staubsauger oder Computer - es gibt eigentlich fast keine Geräte, bei denen keine Strömungen entstehen. Dr. Philipp Epple, Professor an der Fakultät Maschinenbau und Automobiltechnik, beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem Bereich; so war er zum Beispiel acht Jahre lang am Lehrstuhl für Strömungsmechanik der FAU Erlangen-Nürnberg tätig.

Seine Erfahrungen wird Prof. Epple jetzt als Ressortleiter am TAC einbringen. „Kleine mittelständische Unternehmen haben zwar meistens eine Konstruktionsabteilung, in den seltensten Fällen beschäftigen sie aber auch einen Strömungsmechaniker“, erklärt Epple. Dabei kann durch die richtige Berechnung der Strömungen an und in einer Maschine Einiges gewonnen werden. Staubsauger arbeiten effizienter bei geringerem Energieverbrauch. Züge können auch bei extremen Wetterbedingungen noch problemlos fahren.

Mit seinem Angebot ermöglicht Prof. Epple regionalen Unternehmen Wissen, Fachkräfte und Ausstattung der Hochschule Coburg zu nutzen. Die Prüfstände im Labor für Strömungsmechanik können zum Beispiel für Messungen verwendet werden. Auch Simulationen am Computer sind möglich, um Strömungen genau zu berechnen und ihre Auswirkungen zu bestimmen.

Unternehmen erhalten dabei eine Beratung zur Konstruktion ihrer Produkte und können einen technischen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern erzielen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, Mitarbeiter im Bereich der Strömungsmechanik zu schulen. Prof. Epple will dabei auch den Kontakt zwischen Studierenden und Unternehmen ausbauen.


Dieselmotor: Von der Dreckschleuder zum Luftverbesserer

Prof. Jürgen Krahl begrüßte Richard Dorenkamp von der Volkswagen AG

Dem Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg TAC gelingt es jedes Semester auf’s Neue, angesehene Fachleute aus der Automobilindustrie und –forschung für Vorträge und Seminare zu gewinnen. So stellte kürzlich Dipl.-Ing. Richard Dorenkamp, Leiter Technische Entwicklung Niedrigst-Emissions-Motoren & Abgasnachbehandlung der Volkswagen AG, die aktuelle Technologie schadstoffarmer Dieselmotoren vor und gab einen Ausblick in die Zukunft.

„Unsere Vision vor zehn Jahren war es, einen Dieselmotor zu entwickeln, dessen Abgase sauberer sind als die Luft, die sie ansaugen – also einen Dieselmotor als Luftverbesserer!“ So stimmte Richard Dorenkamp die Studierenden und Gasthörer auf sein spannendes Thema ein. Und er belegt seine Aussage mit Bildern und Grafiken zu den Emissionen in der chinesischen Hauptstadt Peking.

Der Absolvent der FH Osnabrück kann auf 35 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Dieselmotoren zurückgreifen. Sein 75-köpfiges Team bei der Volkswagen AG hat einen klaren Auftrag: Sie sollen Niedrigst-Emissions-Dieselmotoren für die Serienfertigung entwickeln. Das geht nur durch das Zusammenwirken verschiedenster technischer Disziplinen. „Bei mir im Team arbeiten Maschinenbauer, Chemiker, Physiker und Elektroniker zusammen“, stellt Dorenkamp fest. Um hier erfolgreich zu sein, brauche es ein breites Ingenieurwissen, aber auch Teamfähigkeit. Es würden Leute gebraucht, die das Ganze im Blick haben und begeistert sind von dem, was sie tun.

Da Dorenkamp seine künftigen Mitarbeiter gerne bereits während ihres Studiums kennenlernen möchte, bietet er Studierenden und Absolventen die Möglichkeit, sich in ihrer Abschlussarbeit oder einer Doktorarbeit mit den Themen der Abgasreduzierung und –nachbehandlung auseinander zu setzen.

Der VW-Manager Richard Dorenkamp arbeitet bereits seit 1999 mit der Hochschule Coburg zusammen, sowohl als Dozent als auch in mehreren Forschungsprojekten, einer Doktorarbeit und verschiedenen Abschlussarbeiten.


Blockseminar im Rahmen der Seminarreihe Trends der Fahrzeugtechnik

Für die Seminarreihe Trends der Fahrzeugtechnik konnten das TAC in diesem Semester Herrn Dipl.-Ing. Richard Dorenkamp für ein zweitägiges Blockseminar gewinnen. Der Abteilungsleiter Niedrigst-Emissions-Motoren und Abgasnachbehandlung bei der Volkswgen AG in Wolfsburg wird in gewohnt spannender Weise über „Schadstoffarme Dieselmotoren heute und morgen“ referieren.

Der Vortrag findet am

Donnerstag, 06. Juni 2013 von 13:00 - 18:00 Uhr und

Freitag, 07. Juni 2013 von 08:00 - 13:00 Uhr

im Raum 2-203, Gebäude 2 der Hochschule Coburg statt.

Diesen und alle anderen Termine der Seminarreihe entnehmen Sie bitte auch unsererm Programmflyer.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich per E-Mail tac-info NOSPAM @_NOSPAM_tac-coburg.com an.

 


Trends der Fahrzeugtechnik

Anfang 2007 startete die TAC-Academy mit der Seminarreihe "Trends der Fahrzeugtechnik". Namhafte Vertreter der Automobilindustrie informieren seitdem jedes Semester über ihr Unternehmen und dessen neusten Entwicklungen.

Vorträge Mai 2013

 07. Mai 2013

„Globale herausforderung - Soziale Verantworung und Transparenz in der Wertschöpfungskette managen"
Martin Mündlein, Director - Global Project & Service Management
Intertek Holding Deutschland GmbH, Leinfelden -Echterdingen

 14. Mai 2013

Die zukünftige Entwicklung der individuellen Mobilität in Westeuropa"
Holger Richter, Leitung Fahrzeugtechnik
Schlegel und Partner GmbH, Weinheim

 28. Mai 2013

Kraftstoffe und Auto-Mobilität - Wie geht‘s weiter?"
Dr. Jörg Adolf, Chefvolkswirt
Shell Deutschland Oil GmbH, Hamburg

 

Vorträge Juni 2013

 04. Juni 2013

Neuentwicklungen in der Ventiltechnik für Pkw-Luftfederungsanlagen"
Dipl.-Ing. (FH) Werner Döhla, Leiter Technik
Rausch & Pausch GmbH, Selb

 11. Juni 2013

Interieur und Mensch-Maschine-Schnittstelle"
Dr. Matthias Lust, Leiter Vorentwicklung und Systemkonzepte
Preh GmbH, Bad Neustadt a. d. Saale

 18. Juni 2013

Virtuelle Produktentwicklung in einem automotiven Zulieferunternehmen"
Thomas Resch, Leiter Simulation, Vorentwicklung Brose Gruppe
Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg

 25. Juni 2013

Waste-Heat-Recovery im Kfz - Stand der Technik und Potenziale"
Prof. Dr. –Ing. Wolfgang Eifler, Lehrstuhl für Verbrennungsmotoren
Ruhr-Universität Bochum, Bochum

 

Die Vorträge finden im Zeitraum vom 07. Mai - 25. Juni 2013 dienstags von 17:30 - 19:00 Uhr im Raum 2-018 der Hochschule Coburg statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich per E-Mail tac-info NOSPAM @_NOSPAM_tac-coburg.com an.

 


3. Veröffentlichung aus der Buchreihe der TAC Academy

Die TAC Academy der Hochschule Coburg präsentiert die Ergebnisse eines abgeschlossenen Forschungsprojekts zur Verbesserung von Biodiesel in einem neuen Wissenschaftsband. Am Projekt waren neben dem Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg TAC auch das Thünen-Institut Braunschweig, die TU Braunschweig, das Karlsruher Institut für Technologie KIT und das Steinbeis-Transferzentrum Biokraftstoffe und Umweltmesstechnik Coburg beteiligt.

Die Forschungsergebnisse legen den Schluss nahe, dass es durch Kraftstoffdesign möglich ist, Biodiesel so zu verändern, dass sich die Siedelinie dem herkömmlichen Dieselkraftstoff angleicht. Diese neuen Biokraftstoffe zeigen dadurch ein ähnliches Brenn- und Emissionsverhalten wie fossiler Dieselkraftstoff.

Am Projekt war Dipl.-Ing. (FH) Christoph Pabst und Dipl.-Ing. (FH) Alexander Mäder beteiligt, die beide an der Hochschule Coburg studierten und nun jeweils in der Endphase ihrer Doktorarbeiten sind. Das Projekt unterstreicht die hohe Vernetzung des TAC mit Partnern aus der Wissenschaft im Bereich der anwendungsorientierten Forschung.

Weitere Informationen finden sich unter: www.fuels-jrg.de/veroeffentlichungen


4. Wissenschaftssymposium Automobiltechnik (WISAU)

12. und 13. Juni 2013 in Aachen

WISAU bereitet dem wissenschaftlichen Nachwuchs in diesem Jahr erneut eine Plattform, um seine Forschungsergebnisse, die ausschließlich auf unlängst oder demnächst abgeschlossenen Doktorarbeiten beruhen, einem fachkundigen und kritischen Publikum zu präsentieren. Damit bietet sich den Teilnehmern aus Wissenschaft und Wirtschaft die Chance, ein Netzwerk mit anderen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Bereich der Automobiltechnik zu gründen oder zu verstetigen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wisau.com oder im Programmflyer.

 


5. Biokraftstoffsymposium der TAC-Academy

VBM-Geschäftsführer Franz Brosch und Prof. Jürgen Krahl begrüße die Teilnehmer

21. und 22. Februar 2013 an der Hochschule Coburg

 

Zwei Tage lang befassten sich die Mitglieder des TAC-Ressorts „Analytische Chemie und Kraftstoffdesigns“ beim 5. Biokraftstoff-Symposium mit aktuellen Ergebnissen der Kraftstoffforschung. Neben 29 Doktoranden und Studierenden der Hochschule Coburg waren auch Gäste der Universitäten Münster, Hannover und Braunschweig, des Thünen-Instituts Braunschweig sowie Vertreter aus den Forschungsabteilungen namhafter Unternehmen beteiligt.

 

Die wissenschaftlichen Themen reichten vom Kraftstoffdesign und den Emissionen bis zur Wechselwirkung zwischen Kraftstoff und Motor. Außerdem spielten Messmethoden und Sensorik eine wichtige Rolle. Unterstützt wurde das 5. Symposium vom Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie VBM, der Neste Oil, Finnland, und der TECOSOL, Ochsenfurt. VBM-Geschäftsführer Franz Brosch betonte in seiner Begrüßung die wichtige Rolle der Forschung für die Globalisierung. Und er ermunterte die Studierenden, die Forschung und Studium miteinander verbinden: „Sie sind die Wissensträger der Zukunft!“

Für Prof. Krahl spielt das forschende Lehren eine wichtige Rolle bei der Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte. „Dadurch lernen unsere Studierenden, die richtigen Fragen zu stellen. Denn nicht auswendig gelernte Antworten, sondern neugierige Fragen schaffen Innovationen“, so Prof. Krahl. Innerhalb des letzten Jahres war die Forschungsgruppe sehr aktiv. Die Doktoranden und Studierenden erzeugten durch ihre Arbeit zwischen dem 4. und 5. Symposium 21 Publikationen, 31 Vorträge sowie drei Patentanmeldungen. Ein Team aus Doktoranden und Studierenden konnte die Forschungsergebnisse auch bei einem internationalen Kongress in Huddersfield, Großbritannien, vorstellen.